Informations- und Protestseite der

Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Bayern

zum Nationalen Ethikrat

Pressespiegel zum Ethikrat im September / Oktober 2003

Stand: 31.10.03

Heftiger Streit über Schutz von Embryonen
Ethikrat-Chef Simitis nimmt Justizministerin in Schutz
Jörg Michel
BERLINER ZEITUNG 31.10.03

Genprofil orientierte Behandlung kann bei Krebs die Wirksamkeit einer Chemotherapie verbessern
Der offizielle Abschluß des Human-Genom-Projekts mit der Veröffentlichung der Sequenz des menschlichen Erbguts in den Zeitschriften "Nature" und "Science" liegt mittlerweile fast drei Jahre zurück. Zeit also, wieder einmal einen Ausblick zu wagen: Wohin bringt die Genforschung die Medizin? Werden wir wirklich alle künftig weniger krank sein? Und was bedeutet das für Ärzte, für Praktiker vor Ort? Darüber sprach mit Professor Detlev Ganten - Leiter des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in Berlin und Mitglied des Nationalen Ethikrates - Philipp Grätzel von Grätz, Mitarbeiter der "Ärzte Zeitung".
Ärzte Zeitung, 30.10.2003

Der Embryo von Welt
Bioethiker suchen nach universellen Regeln für den Umgang mit dem beginnenden menschlichen Leben - doch die Vielfalt der Kulturen birgt auch eine Vielfalt von Ansichten
Anm.: Nur über kostenpflichtiges Archiv!
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 28.10.03

Gencheck vor der Wiedergeburt?
Der Nationale Ethikrat fragte nach dem Umgang mit ungeborenem Leben in den Weltreligionen
Von Adelheid Müller-Lissner
TAGESSPIEGEL 27.10.03

Bioethik, international angerichtet
Der Nationale Ethikrat erfährt nur wenig Neues über das ungeborene Leben
von Guido Heinen
Berlin - Gleich zu Beginn stand eine Einsicht, und es war dieselbe, die auch am Ende stand: Bioethische Debatten können kaum sinnvoll geführt werden, wenn sich der Mensch nicht als Teil einer Kultur betrachtet. Um dies zu erarbeiten, hatte der Nationale Ethikrat zu seiner Jahrestagung Referenten geladen, über "den Umgang mit vorgeburtlichem Leben in anderen Kulturen" zu informieren.
DIE WELT 25.10.03

Der Ethikrat entdeckt die Religion
Von Rainer Beckmann
Wie relevant ist der Standpunkt der katholischen Kirche in der Biopolitik? Sollte oder darf man überhaupt die Ansichten einer Religionsgemeinschaft in einem säkularen Staat zur Grundlage gesetzgeberischer Überlegungen machen?
DIE TAGESPOST Nr.126 vom 24.10.03

"Expertenherrschaft oder Alibigremien - Kann Wissenschaft der Politik die Wege weisen?"
Aktuelles Heft 15 von "attempto! - Forum der Universität Tübingen" soeben erschienen
Das Topthema der neuesten Ausgabe von attempto!, der Universitätszeitschrift der Eberhard Karls Universität Tübingen, ist die wissenschaftliche Politikberatung.
IDW-online 23.10.03

Kann Wissenschaft der Politik die Wege weisen?
Thema: Expertenherrschaft oder Alibigremien
attempto! - Forum der Universität Tübingen" Heft 15, 21.10.03

Jahrestagung des Nationalen Ethikrates zum Umgang mit vorgeburtlichem Leben in anderen Kulturen
Die ganztägige Veranstaltung am morgigen Donnerstag befasst sich mit den religiösen bzw. ethisch-normativen Vorstellungen anderer Kulturen im Umgang mit vorgeburtlichem Leben.
PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat 04/2003 22.10.03

Fronzins an Biobanken
Ulrike Kopetzky
Anfang des Monats sprachen sich die Ethikräte Deutschlands und Frankreichs gegen die Einrichtung von Biobanken aus. Ihre Gründe lehren das Fürchten
JUNGE WELT 18.10.03

Bonner Humangenetiker erhält Mendel-Medaille der Leopoldina
Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina hat die Mendel-Medaille an den Humangenetiker Professor Dr. Peter Propping von der Universität Bonn verliehen.
Mit der Verleihung der Mendel-Medaille hat die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle an der Saale Professor Dr. Peter Propping für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Genetik komplexer Erkrankungen geehrt.
PRESSEMITTEILUNG Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 18.10.03 IDW

Ethikrat fordert mehr Aufmerksamkeit für Fragen der Bioethik
Der Nationale Ethikrat hat seinen jährlichen Tätigkeitsbericht an Bundeskanzler Schröder übersandt. Der Bericht dokumentiert auf eindrucksvolle Weise die wertvollen Impulse, die der Nationale Ethikrat in den vergangenen zwei Jahren für die gesellschaftliche Debatte zu bioethischen Themen lieferte.
PRESSEMITTEILUNG BUNDESREGIERUNG, 14.10.2003

Nationaler Ethikrat - Tätigkeitsbericht 2003
Für alle, die wissen wollen, was der Ethikrat im letzten Jahr geleistet hat...
24 Seiten, August 2003, veröffentlicht 14.10.03

Gemeinsame Erklärung der Nationalen Ethikräte Deutschlands und Frankreichs zum Thema Biobanken
Für die Einrichtung von Biobanken müssen auf nationaler und internationaler Ebene gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Diese Auffassung vertreten der Nationale Ethikrat der Bundesrepublik Deutschland (NER) und das Comité consultatif national díéthique Frankreichs (CCNE) in einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung
PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat 03/2003 02.10.03

Biobanken: Wahrung des Forschungsgeheimnisses
Klinkhammer, Gisela
In der Britischen Botschaft in Berlin diskutierten Experten über die Einrichtung von Biobanken für die medizinische Forschung.
Deutsches Ärzteblatt 100, Ausgabe 39 vom 26.09.2003

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