Informations- und Protestseite der

Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Bayern

zum Nationalen Ethikrat

Ethikrat-Presse im November 2002

Anzahl: 6 Artikel

Aus Anlass der in den Medien angekündigten Geburt eines geklonten Babys erklärt der Nationale Ethikrat:
Der Nationale Ethikrat lehnt das reproduktive Klonen von Menschen aus ethischen und verfassungsrechtlichen Gründen einmütig ab.
PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat 03/2002 28.11.02

Mit vollem Risiko
Die Debatte im Bundestag zur Stammzellenforschung empfanden viele als Sternstunde. Nun braucht die Gentechnik weitere Gesetze. Kanzler Schröder möchte eine zentrale Rolle für seinen Nationalen Ethikrat. Dagegen regt sich Widerspruch - über Parteigrenzen hinweg.
Von Markus Feldenkirchen und Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 25.11.02

Parlamentarier fordern neue Gen-Ethik-Kommission im Bundestag
In der Gentechnik liegt (bio-)politischer Zündstoff. Jetzt fordern Parlamentarier fraktionsunabhängig dem von Kanzler Schröder eingesetzten Nationalen Ethikrat eine Kommission des Bundestages gegenüberzustellen.
NETZEITUNG.DE 25.11.02

Protest gegen Ethikrat
Union, SPD und Grüne verlangen Mitsprache in der Genpolitik
Berlin (M.G.). In der Genpolitik zeichnet sich eine Konfrontation zwischen dem Bundestag und Kanzler Gerhard Schröder ab.
TAGESSPIEGEL 25.11.02

Expertise in der Krise - Ein Gespräch über Kontrolle, Freiheit und Betrug in der Wissenschaft
Das Gutachtersystem der Wissenschaften steckt in einer Krise. Doch es gibt keine Alternative. DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker und Karl Max Einhäupl, Vorsitzender des Wissenschaftsrats, diskutieren über Freiheit und Kontrolle der Forschung
Von Max Rauner und Andreas Sentker (Gesprächsführung)
DIE ZEIT 47/2002 vom 14.11.02

Bremserfunktion - Warum manche keine neue Enquete-Kommission für Bioethik wollen
Die Nachfolge der Enquete-Kommission Recht und Ethik der modernen Medizin ist umstritten. Der Sinn einer solcher Institution wird bezweifelt. Hört man den Gegnern genau zu, dann erkennt man, daß sie der Enquete-Kommission eines besonders übel genommen haben: Sie hat ihre Arbeit ernst genommen.
ZEITECHO.DE 06.11.02

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