Informations- und Protestseite der

Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Bayern

zum Nationalen Ethikrat

Presse im Februar 2002

http://www.ethikrat.org/rueckschau/sitzungen/2002-02-28.htm
Tagesordnung der Sitzung am 28. Februar 2002, 10:30 Uhr - 18:00 Uhr

Das Kindchenschema
Tag der Gene: Heute berät der deutsche Ethikrat darüber, was wir mit Embryonen tun dürfen. Unsere Nachbarn handeln längst: Großbritannien erlaubt seit gestern therapeutisches Klonen. Und ein US-Arzt bringt ein Kind ohne Alzheimer-Gen zu Stande
Von Ulli Kulke
DIE WELT 28.02.02
Anmerkung: Sehr lesenswert!

Interview: Spiros Simitis, Vorsitzender des Nationalen Ethikrates
Der Vorsitzende des Nationalen Ethikrates fordert EU-weite Regelung zum Stammzellenimport
Der Vorsitzende des Nationalen Ehtikrates Spiros Simitis hat eine EU-weite Regelung für die Forschung mit embryonalen Stammzellen gefordert. Das sei unter den Beteiligten unstreitig, sagte Simitis im DeutschlandRadio Berlin.
DEUTSCHLANDRADIO 27.02.02
Ein Erbhygieniker im Nationalen Ethikrat?
Verfahren gegen Psychiatrie-Kritiker eingestellt
Fabian Kröger 26.02.2002
Als "Erbhygieniker" bezeichnen Psychiatrie-Erfahrene auf einer Webseite den Humangenetiker Peter Propping, Mitglied des Nationalen Ethikrates. Ein von Propping deshalb angestrengtes Strafverfahren wurde jetzt vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingestellt, die moniert hatte, es handle sich um einen "Fall minderer Schwere", man hätte "Wichtigeres zu tun".
TELEPOLIS 26.02.02
Anmerkung: Sehr lesenswert!

Winnacker: Verfahren für Stammzellenimport zu langwierig
Interview: Ernst Ludwig Winnacker, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Ernst Ludwig Winnacker, hat den Gesetzentwurf zum Stammzellenimport kritisiert.
DEUTSCHLANDRADIO 23.02.02

Unheimlicher Vernunftapostel
Volker Gerhardt ist Philosoph und ein Befürworter der Gentechnik. Das macht ihn verdächtig
Von Jörg Lau
DIE ZEIT 08/2002 vom 13.02.02

Kanzler will "forschungsfreundliches" Gesetz für Stammzellen
Gerhard Schröder ergreift Partei in der Diskussion um eine Stichtagsregelung für Stammzell-Import / Standort für Kontrollbehörde noch ungewiß
BERLIN (hak/fst). Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Streit um die Umsetzung des Stammzellkompromisses eine Lanze für die Wissenschaft gebrochen. "Ich gehe davon aus, daß der Bundestagsbeschluß vernünftig interpretiert wird und das heißt für mich, daß er forschungsfreundlich interpretiert wird", sagte Schröder bei einer Veranstaltung des Deutschen Industrie- und Handelskongresses.
Ärzte Zeitung, 06.02.2002

Email an ...
Empfänger: Christiane Nüsslein-Volhard
Betreff: Stammzellen
Liebe Christiane Nüsslein-Volhard,
was ist in Sie gefahren?
DIE WELT 03.02.02

Stammzellforscher plant Start bis Sommer
Von Cordula Tutt, Bonn
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Förderantrag des Bonner Hirnforschers Oliver Brüstle für den Import embryonaler Stammzellen mit Auflagen bewilligt. Die Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle und Otmar Wiestler wollen bis spätestens im Sommer mit der umstrittenen Arbeit an Embryozellen beginnen.
FTD FINACIAL TIMES DEUTSCHLAND 01.02.02

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