Informations- und Protestseite der

Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Bayern

zum Nationalen Ethikrat

Presse im August 2001

Mehr Presseartikel zum Ethikrat gibt es unter den Einzelporträts http://www.freitag.de/2001/20/01200401.php Im Gespräch: Türöffner Nützlichkeitsethik Monika Knoche, bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin", über den neu installierten Ethikrat und die Perspektiven grüner Gentech-Politik FREITAG - Die Ost-West-Wochenzeitung 11.05.01

Gentechnik ist kein Schicksal
Warum sollten wir uns blindlings der Wissenschaft unterwerfen? Eine Antwort auf Marc Jongens Bio-Visionen
Von Micha Brumlik
Micha Brumlik ist Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Frankfurt am Main; Direktor des dortigen Fritz-Bauer-Instituts zur Erforschung; Dokumentation des Holocaust
DIE ZEIT 34/2001 vom 15.08.01

Von Renesse begrüßt Initiative für Klonverbot
FRANKFURTER RUNDSCHAU 09.08.01
Anmerkung: Hier kommt auch Heinz Putzhammer vom DGB zu Wort

Voreilig
Direkt nach Bushs Kurskorrektur fordert Forschungsministerin Bulmahn eine gesetzliche Grundlage für die Stammzellenforschung
Von Corinna Emundts
Sie mag die unbekannteste Ministerin des Schröder-Kabinetts sein, untätig ist sie aber keineswegs. Im Gegenteil: Einen Hammer platziert Forschungsministerin Bulmahn mitten in die Gendebatte.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 13.08.01

Biotechnologie: Der Mensch ist sein eigenes Experiment
Nach dem Humanismus: Einige Thesen, mit denen der Nationale Ethikrat für Gentechnologie Frieden schließen sollte
Von Marc Jongen
DIE ZEIT 33/2001 vom 09.08.01

Diagnose: Kommissionitis
Wenn Schröder nicht mehr weiterweiß, bildet er einen Arbeitskreis. Das Bündnis für Arbeit bekam nun einen erneuten Dämpfer: Die Zahl der Arbeitslosen will nicht sinken
Von Hans-Jürgen Leersch
Wenn das so bleibt mit dieser ruhigen Hand, spottet FDP-Fraktionschef Wolfgang Gerhardt über Kanzler Gerhard Schröder, "wird das eine ruhige Kugel". Doch der Mann im Kanzleramt lässt sich von allen Appellen, "die Hand aus der Hosentasche zu nehmen" (Edmund Stoiber) oder aus dem Liegestuhl hochzukommen (CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer), nicht beeindrucken. Brennt irgendwo eine Debatte an und Schröder kann das Problem nicht im Hauruckverfahren oder mit einigen Millionen lösen wie im Fall des Holzmann-Baukonzerns, richtet Schröder Kommissionen ein und lässt nach einem Konsens suchen.
DIE WELT 08.08.01

Schröders Räterepublik
Seit seinem Amtsantritt im September 1998 steht dem Kanzler eine Vielzahl von Expertengremien zur Verfügung
DIE WELT 08.08.01

Die Herrschaft der Kommissionen
Die vom Kanzler berufenen Expertengremien entwerten und entmachten das Parlament, ihr Vordringen verdirbt die Politik
Von Konrad Adam
DIE WELT 08.08.01

Ethik im Experiment
Ein Kommentar von Peter von Becker
Es geht ums Ganze: um das "ethische Selbstverständnis unserer Gattung", wie der Philosoph Jürgen Habermas sagt. Noch vor wenigen Jahren klang das Wort "Klonen" wie ein Scherzwort - und nun verkündet der italienische Fortpflanzungsexperte Severino Antinori bei einem Kongress in Washington, er werde noch dieses Jahr beginnen, das genetische Duplikat eines Menschen zu züchten.
TAGESSPIEGEL 08.08.01

Nationaler Ethikrat: www. zu spät kommt ...
der muss nehmen, was übrig bleibt. Auch der Nationale Ethikrat.
Markus Feldenkirchen
TAGESSPIEGEL 03.08.01
Anmerkung: Hier geht es um unsere Internetseite und wie die Regierung geschlafen hat. Sollte jeder Besucher dieser Seite gelesen haben.

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